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Buddha Bowl

Buddha Bowl
Buddha Bowl mit vegetarischen Zutaten

Buddha Bowl

Buddha Bowl ist eine Schale, die mit farbenprächtigen, leckeren und vor allem gesunden Zutaten gefüllt ist. Dabei richtet man eine Auswahl an Gemüse und anderen veganen Alternativen auf verschiedenen Arten von Körnern, wie zum Beispiel (wildem) Reis, Quinoa oder Bulgur an.

Was ist eine Buddha Bowl?

Buddha Bowl ist eine Schüssel, die mit farbenprächtigen, leckeren und vor allem gesunden Zutaten gefüllt ist. Dabei richtet man eine Auswahl an Gemüse oder auch veganen Alternativen auf verschiedenen Arten von Körnern, wie zum Beispiel (wildem) Reis, Quinoa oder Bulgur an. Roh, gedünstet, gekocht or gebacken. Ob Avocado, Kürbis, Rotkohl oder Kichererbsen, alles ist möglich. Es gibt sogar süße Buddha Bowls.

Schaut man sich die junge Geschichte dieses trendigen Gerichts ein bisschen genauer an, scheint es tatsächlich die Hausfrau aller Hausfrauen, Martha Stewart zu sein, die in ihrem Buch ‘Meatless’ 2013 das Gericht als Erste zu Papier brachte. Ihre Idee entwickelte sich langsam aber sicher zum Trend, bis es 2016 zum absoluten Hype überging. Auf einmal waren die Buddha Bowls überall zu sehen: auf Speisekarten, Blog Einträgen und natürlich auf Social Media Kanälen wie Instagram und Pinterest.

Runder Bauch

Der Urban Dictionary, ein online Wörterbuch für Sprichwörter und Umgangssprache, definiert die Buddha Bowl als ‘so ausgefüllt, dass eine Art Wölbung entsteht, die an einen ‘Bauch’ erinnert, ähnlich dem Bauch eines Buddhas.’ Doch es gibt noch weitere Verbindungen zu Buddha. Der Legende nach lebte der wahre Buddha zwischen dem 6. und 4. Jahrhundert vor Christus (so ganz genau ist das nicht geklärt) und ging jeden morgen, in der Hoffnung auf Almosen, mit einer leeren Schüssel von Haus zu Haus (ein Brauch der weiterhin unter buddhistischen Mönchen in Südostasien sehr verbreitet ist). Die Dorfbewohner spendeten ihm ihre Essensreste, die ihm als tägliches Frühstück dienten.

Wusstest Du…?

Buddha lebte im alten Indien. Demnach lässt sich der Ursprung der Buddha Bowl leicht der indischen Küche zuordnen. Obwohl die meisten Inder diese Tatsache sicherlich eher überraschend fänden.

Zubereitung einer Buddha Bowl

Das Gericht wird wie folgt zusammengestellt (von unten nach oben, obwohl man das natürlich so gestalten kann wie es einem passt):

  • Getreide/Stärke: weißer Reis, wilder Reis, Quinoa, Kürbis, (lila) Kartoffeln
  • Proteine: Tempé-Streifen, Tofuwürfel, Pilze, Kichererbsen, Eier, Linsen
  • Gemüse: Avocado ist immer gut, ansonsten kannst Du hinzufügen was Dir schmeckt
  • Saucen: Tahini-Dressing, Hummus, Soy Sauce, Zitronensaft, Vinaigrette
  • Garnierung: Kresse oder Sojasprossen, frische Kräuter, Sesamkörner, Nüße

Buddha Bowls eignen sich auch hervorragend zum Experimentieren mit anderen Zutaten wie Pasta, Fisch und/oder Fleisch und ähneln im Prinzip stark der Poké, bzw. Smoothie Bowl.

Zusätze

Die Buddha Bowl is ein All-In-One Gericht. Das heißt, es werden keine weiteren Beilagen benötigt.

Wie wird’s gegessen?

Erst schießt Du ein Foto und postest es auf Instagram. Nun darfst Du Deine Buddha Bowl in vollen Zügen genießen!

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