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Tom Yam

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Tom Yam

Die heiße Brühe der Tom Yam​ Suppe schmeckt stets ausgesprochen scharf-sauer mit einer leichten Note von Zitronengras. Traditionell sind Fisch oder Hähnchenfleisch der Hauptbestandteil der Einlagen. Den unvergleichlichen Geschmack bringen Kaffirlimettenblätter, Zitronengras, Thai-Ingwer, Tamarinde, Chilis und Koriander.

Was ist Tom Yam?

Eines der bekanntesten und beliebtesten Nationalgerichte Thailands ist nicht für jeden Gaumen geeignet. Die geballte Kraft frischen Ingwers und Chilis treibt in der authentischen Version von Tom Yam selbst hartgesottenen Fans der asiatischen Küche die Tränen in die Augen. In Europa meist dezenter serviert, bleibt der Grundtenor doch der gleiche: scharf und sauer verfeinert mit Tamarinde und Koriander. So lernen Urlauber in Thailand die unvergleichliche Suppe kennen und lieben. Zu Hause angekommen, bringt bereits das überwältigende Aroma einer herrlich scharfen Tom Yam Suppe die „brennende“ Sehnsucht an Phuket & Co zurück.

Wer isst wann Tom Yam?

Thailandurlauber kennen die quicklebendige Szenerie die weltberühmten Garküchen Bangkoks. Ganze Straßenzüge scheinen sich dem Wettkochen verschrieben zu haben, und ein Besuch lässt Parallelen zur biblischen Speisung der Zehntausend erahnen. Keine der Köchinnen und Köche wird dabei auf die weltberühmte Tom Yam Suppe in einer ihrer aromatischen Varianten verzichten. Die scharf-saure Köstlichkeit hinterlässt auf Zunge und Gaumen eine wahre Explosion exotischer Aromen und brennt sich wie Feuer, dennoch wohltuend durch Kehle und Magen. In der Grundvariante auch für den einfachen Thai erschwinglich, machen Garnelen, Fisch, Fleisch oder Meeresfrüchte als Einlage das Gericht der Straße zu einer erlesenen Spezialität. Übrigens: Solange die Suppenküchen ausschenken, so lange ist auch Tom Yam Zeit – also praktisch rund um die Uhr. Falls die Suppe zur Hauptmahlzeit auserkoren wird, sind duftender Thaireis oder der gedämpfte Klebereis eine hervorragende und sättigende Ergänzung.

Die inneren Werte

Über die Grundlagen entfacht sich immer wieder Streit unter den Feinschmeckern. Die einen geben Bouillon den Vorzug, andere bestehen auf selbstgekochter Hühnerbrühe plus Hühnerfleisch. Hinzu gesellen sich jedoch in jedem Falle Fischsoße, klein geschnittene Schalotten, grob gehacktes Zitronengras, Thai-Ingwer (Galgant), Korianderwurzeln und Chili. Die waren Aroma-Kracher bilden daneben Kaffirlimettenblätter und Tamarinde, die für die typische Säure sorgen. Abgeschmeckt wird mit Limettensaft, Rohrzucker und eventuell noch etwas Fischsoße. Als Einlage wandern Pilze und Karotten mit in die Tom Yam Suppe, gerne auch kleine Tomaten und Knoblauch. Statt Hühnerfleisch verwandeln Garnelen, Fisch, Meeresfrüchte oder Fleisch das Nationalgericht in eine der ebenso beliebten Variationen. Frische Korianderblätter als Topping sind ein absolutes Muss, die Beigabe von etwas Zucker eine Sache des persönlichen Geschmacks

National-Suppe in zahlreichen Variationen

Tom Yam Suppe zählt übrigens zu den sogenannten Gemeinschaftsgerichten der Küche in Thailand. Dies bedeutet, dass Suppe und Beilage wie Reis, im Gegensatz zu den Ein-Teller-Gerichten, separat gereicht werden. Das unverwechselbare Geschmackserlebnis scharf & süß zieht sich wie ein roter Faden durch die thailändische Küche. Trotzdem bringen die zahlreichen Varianten gerade der Nationalsuppe völlig neue Gaumenfreuden. Wen Garnelen wenig begeistern, der erwärmt sich wahrscheinlich für Tom Yam Gai mit Huhn oder Tom Yam Pla mit Fisch. Hin und wieder entdeckt der Fan der traditionellen Thai-Küche die moderne Abwandlung von Kokosmilch anstelle der Brühe.

Probiere auch

Wer gar nicht genug bekommen kann von Tom Yam und der Schärfe thailändischer Küche, der sollte die Variante mit Huhn, Tom Yam Gai, kennenlernen und oder die ebenfalls sehr scharfe Köstlichkeit Kaeng Tai Pla.

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